Erleben Sie die FaF-Architektur in Aktion
Die FaF-Architektur macht aus räumlichem Design messbares Wohlbefinden. Von der ersten Analyse bis zu konkreten Empfehlungen unterstützt Sie Fact & Feeling, das volle Potenzial Ihrer Umgebung zu erkennen – wissenschaftlich fundiert und individuell auf Ihre Einrichtung abgestimmt.
Was sagt Ihre Umgebung?
Die FaF-Architektur analysiert architektonische Gestaltung im Hinblick auf Gesundheit, Wohlbefinden und Funktionalität. Durch Angabe Ihrer Eingaben erhalten Sie tiefgreifende Erkenntnisse – automatisiert, validiert und sofort nutzbar.
Wissenschaftlich fundierte Auswertung
Jedes Ergebnis basiert auf Hunderten wissenschaftlicher Studien – für Analysen, die auf Evidenz beruhen, nicht auf Vermutungen.
Sofortiges, visuelles Feedback
Die Ergebnisse werden klar und farbcodiert dargestellt – positive und negative Wirkungen auf einen Blick, für alle Bereiche Ihrer Einrichtung.
Die Auswirkung Ihrer Architektur auf Gesundheitskriterien erkennen
Erkennen Sie, wie einzelne Gestaltungsmerkmale die Gesundheit beeinflussen – und erhalten Sie konkrete, priorisierte Handlungsempfehlungen.
Kernfunktionen von der FaF-Architektur im Überblick
Die Bewertung der Architektur und Gestaltung basiert auf einer systematischen Analyse architektonischer Variablen und ihrer Auswirkungen auf gesundheitliche Kriterien. Die Auswertung erfolgt über ein Rechenmodell, die FaF-Architektur, das sowohl quantitative als auch qualitative Ergebnisse mit priorisierten Empfehlungen liefert und diese anschaulich visualisiert. Ergänzt wird sie durch den Vergleich mit Best-Practice-Modellen, eine individuell abgestimmte Architekturplanung und eine kontinuierliche wissenschaftliche Weiterentwicklung – für eine evidenzbasierte, praxisnahe Verbesserung von Räumen in Gesundheitseinrichtungen.
Umfassende Variablen und Kriterien
Die Software berücksichtigt eine Vielzahl von Kategorien architektonischer Variablen, von der räumlichen Konfiguration über Material und Farbe bis hin zu Möbeln und dem Ambiente der Umgebung. Diese Variablen werden in Bezug auf ihre Auswirkungen auf verschiedene Gesundheitskriterien, einschließlich physischer und psychischer Aspekte, analysiert. Die Auswirkungen sind in Form von fast 450 Interaktionen zwischen den architektonischen Variablen und den gesundheitlichen Kriterien definiert und modelliert.
Automatisierte und präzise Auswertung
Die Software setzt mathematische Algorithmen ein, um architektonische Daten automatisiert und präzise auszuwerten. Dadurch werden Zeit gespart, Fehlerquellen minimiert und eine konsistente Analyse zahlreicher Faktoren ermöglicht. Die Software liefert zuverlässige Ergebnisse, die fundierte Entscheidungen unterstützen.
Quantitative Auswertung
Jede architektonische Variable wird quantitativ dahingehend bewertet, inwieweit sie die Gesundheit positiv oder negativ beeinflusst. Die kumulierten Ergebnisse zeigen, welche Bereiche besonders förderlich oder verbesserungsbedürftig sind.
Qualitative und Ursachenanalyse
Neben der quantitativen Bewertung liefert die Software tiefgehende qualitative Einblicke. Sie analysiert, wie spezifische architektonische Variablen – wie beispielsweise die Raumgestaltung oder – gezielt das Wohlbefinden der Bewohner beeinflussen und welche Ursachen bestimmten Wirkungen zugrunde liegen.
Kategorisierte und priorisierte Empfehlungen
Die gesammelten Daten werden in Echtzeit an eine Datenbank übermittelt und in einer benutzerfreundlichen Software visualisiert. In der Software werden die Umgebungsfaktoren in Form von Diagrammen und Statistiken dargestellt. Gleichzeitig bieten Analyse-Tools die Möglichkeit, Trends zu erkennen und Auffälligkeiten auszuwerten, wodurch eine umfassende Überwachung und Auswertung der Daten gewährleistet wird.
Vergleich mit Best-Practice-Modellen
Die Analyse umfasst einen Vergleich mit etablierten Best-Practice-Modellen, um die Position der Einrichtung im Gesundheitssektor aufzuzeigen. Dies bietet wertvolle Orientierungspunkte für Optimierungen und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit.
Architekturplanung zur Verbesserung
Die Ergebnisse der Auswertungen und der Gap-Anslyen dienen der Gesundheitseinrichtung als Grundlage zur Verbesserungen. Dann wird auf Basis der Prioritäten und Bedürfnisse der Einrichtung maßgeschneiderte Architekturplanungen durch Fact & Feeling erstellt. Dabei unterstützt Fact & Feeling die Gesundheitseinrichtung in allen Phasen, von der Grundlagenermittlung über die Entwurfs- und Ausführungsplanung bis hin zur Überwachung der Umsetzung. So stellen wir sicher, dass der gesamte Prozess – von der Auswertung und Gap-Analyse über die Architekturplanung bis zur erfolgreichen Umsetzung – nahtlos ineinandergreift und optimal auf die Zielsetzungen der Einrichtung abgestimmt ist.
Ständige wissenschaftliche und praxisnahe Aktualisierung
Die Software wird kontinuierlich mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Best Practices aus der Industrie aktualisiert, um die Logik und Interaktionen zwischen architektonischen Variablen und Gesundheitskriterien stets auf dem aktuellsten Stand zu halten. Durch die Integration aktueller Forschungsergebnisse und bewährter Methoden gewährleistet sie eine fundierte und zeitgemäße Analyse der architektonischen Variablen. Dies ermöglicht eine datenbasierte Entscheidungsfindung, die sich an den neuesten Entwicklungen in Gesundheitsarchitektur und Pflegeeinrichtungen orientiert, um stets optimale, evidenzgestützte Empfehlungen für die Gestaltung und Planung zu liefern.
Flexibler webbasierter Zugang
Die FaF-Architektur Software basiert vollständig auf einer webbasierten Struktur, die den Zugriff von jedem Gerät (Desktop, Tablet oder Smartphone) ermöglicht, das über eine Internetverbindung und einen Standard-Webbrowser verfügt.
◉ Keine Installation erforderlich: Personen, die die FaF-Architektur Software nutzen, müssen niemals Anwendungen oder zusätzliche Software herunterladen oder installieren. Dies optimiert den Implementierungsprozess.
◉ Universelle Zugänglichkeit: Diese Online-Architektur beseitigt effektiv Barrieren, die mit dem physischen Standort oder spezifischen Gerätebetriebssystemen zusammenhängen.
◉ Skalierbarkeit für alle: Die Plattform ist ohne spezifische Begrenzung der Anzahl gleichzeitiger Nutzer konzipiert, wodurch die FaF-Architektur Software hochgradig skalierbar ist und große Nutzerbasen unterstützen kann.
Erstellung eines neuen Bewertungsfalls in klar definierten Schritten
Die Erstellung eines Bewertungsfalls innerhalb der FaF-Architektur Software ist ein strukturierter Prozess, der aus verschiedenen Schritten besteht, von der Benennung des Falls bis zur Bereitstellung der finalen Bewertungsergebnisse. Das gesamte Verfahren zur Fallerstellung umfasst vier Schritte.
- Fallname (Case Name) – Dem neuen Fall wird im Feld „Choose a name for your new case“ eine eindeutige Bezeichnung zugewiesen.
- Erfassung der Bestandsdaten (Inventory Data Capture) – Die architektonischen Spezifikationen werden gemäß der definierten Klassifikationsstruktur systematisch erfasst und bereitgestellt.
- Verarbeitung der Daten (Waiting for Result) – Die FaF-Architektur-Software verarbeitet die übermittelten Daten zur Generierung umfassender Bewertungsergebnisse.
- Bewertungsergebnis (Assessment Result) – Die finalen Ergebnisse werden geliefert und gemäß der Klassifikationsstruktur der Gesundheits- und Pflegeergebnisse organisiert.
Strukturierte Bewertungskategorien – Form, Funktion & Bedeutung
Die gesamte architektonische Umgebung wird in ein strukturiertes System von Variablen unterteilt. Diese Variablen sind in drei Hauptkategorien gegliedert: Form, Funktion und Bedeutung. Die Eingabe ist wissenschaftlich fundiert – und dabei klar verständlich und leicht zu bedienen.
- Form – räumliche Merkmale wie Größe, Konfiguration und bauliche Struktur
- Funktion – wie Räume genutzt und erschlossen werden
- Bedeutung – emotionale, kulturelle oder symbolische Aspekte der Umgebung
Detaillierte Eingabe für tiefere Einblicke
Die FaF-Architektur erfasst die volle Komplexität architektonischer Umgebungen durch eine strukturierte und mehrstufige Eingabelogik. Jede Unterkategorie enthält mehrere Ebenen – so stellen wir sicher, dass jede relevante architektonische Bedingung berücksichtigt wird. Was auf den ersten Blick einfach wirkt, entfaltet durch diese präzisen Variablen oft eine starke Wirkung.
- Mehrstufige Unterkategorien
- Präzise Zuordnung von Form, Funktion und Bedeutung
- Basierend auf realen Nutzungsszenarien und räumlichen Bedingungen
Wissenschaftlich fundierte Ergebnisse – visuell, klar und umsetzbar
Nach dem Ausfüllen des Fragebogens liefert die FaF-Architektur eine umfassende Übersicht über die Auswirkungen Ihrer architektonischen Umgebung – basierend auf internationalen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Ergebnisse werden in drei Wirkungsbereiche gegliedert. Jede Kategorie zeigt die positiven (grün) und negativen (rot) Effekte, die durch architektonische Merkmale ausgelöst werden. So erhalten Sie einen klaren Überblick darüber, wie Ihre Umgebung Gesundheit und Wohlbefinden aktuell unterstützt – oder einschränkt.
- Basierend auf internationaler Forschung
- Klare Anzahl positiver und negativer Einflüsse
- Kategorisiert nach Körper, Geist und Mensch
Transparenz auf allen Ebenen – Details klar nachvollziehbar
Die FaF-Architekur liefert nicht nur ein grobes Gesamtbild, sondern bricht die Ergebnisse strukturiert auf – in klare Kategorien und Unterkategorien. Dabei werden alle architektonischen Wirkungen – positiv und negativ – visuell hervorgehoben:
🟢 für unterstützende Effekte
🔴 für belastende Effekte
- In Wirkungsbereiche gegliedert, bereit für tiefere Analysen
- Jede Unterkategorie zeigt eine visuelle Ergebnisübersicht
- Alle Effekte sind farblich markiert und nachvollziehbar
- Erweiterbare Ebenen ermöglichen den Wechsel vom Überblick bis ins Detail
Volle Transparenz – Verstehen, was wirkt
Hier entfaltet die FaF-Architektur ihren wahren Mehrwert: Auf detaillierter Ebene sehen Sie exakt, welche architektonischen Merkmale welche gesundheitsbezogenen Wirkungen auslösen – im Positiven wie im Negativen. Jede architektonische Variable ist mit einem Farbetikett versehen und direkt dem Ergebnis zugeordnet. So verstehen Sie nicht nur das Was, sondern auch das Warum.
- Transparente Ursache-Wirkung-Zuordnung
- Farbcodierte Wirkungsanzeige
- Keine Spekulation – jede Erkenntnis hat eine nachvollziehbare Quelle
- Unterstützt strategische Entscheidungsfindung in echten Planungssituationen

