Gesundheitsfördernde Architektur für Gesundheitseinrichtungen neu denken
Wir verwandeln die Architektur von Einrichtungen in ein ganzheitlich optimiertes Umfeld, das die Gesundheit von Patienten und Personal exzellent unterstützt. Die Tätigkeit von Fact & Feeling konzentriert sich auf eine innovative Softwarelösung zur algorithmischen und analytischen Bewertung der gesundheitlichen Auswirkungen architektonischer Variablen (AVs) auf die Gesundheits- und Pflegeergebnisse (HCOs) von Menschen in Gesundheitsumgebungen.
Unsere Lösung basiert auf dem Abgleich einer mehrschichtigen Klassifizierung von AVs und HCOs. Dies ermöglicht die präzise Berechnung von linearen und nicht-linearen Interaktionen, Kaskadeneffekten sowie umfassenden Gap- und Ursachenanalysen – all dies bildet eine fundierte, datengestützte Grundlage für jede architektonische Optimierung.
Aufbauend auf diesen Ergebnissen überführen wir die Analysen in die konkrete Architekturplanung und begleiten die bauliche Umsetzung konsequent, um eine lückenlose Integration der Erkenntnisse in die physische Umgebung sicherzustellen. In diesem Kontext befähigen wir Betreiber von Gesundheitseinrichtungen, Architekturbüros, Investoren und Institutionen, den langfristigen Immobilienwert sowie exzellente Versorgungsstandards zu sichern.
Die Algorithmus-basierte Architektur-Analyse
Das technologische Fundament von Fact & Feeling bildet eine hochspezialisierte analytische Engine, welche die komplexen Einflüsse vielschichtiger, klassifizierter Architekturvariablen auf verschiedenste Gesundheitsaspekte systematisch entschlüsselt. Unsere Technologie transformiert die herkömmliche Gebäudebewertung in einen präzisen, datengestützten Prozess, indem sie:
- Analyse linearer und nicht-linearer Interaktionen sowohl direkte bzw. unmittelbare Zusammenhänge als auch vielschichtige Abhängigkeiten analysiert, um die tatsächliche Wirkung der Architektur auf Gesundheitskriterien exakt zu bestimmen.
- Modellierung von Kausalketten und Kaskadeneffekten komplexe Verbundwirkungen sichtbar macht und mathematisch berechnet, wie sich verschiedene architektonische Variablen gegenseitig verstärken oder abschwächen und so den Stresspegel beeinflussen.
- Evidenzbasierte Ursachen- und Gap-Analysen präzise die Lücke zwischen dem baulichen Ist-Zustand und wissenschaftlichen Soll-Vorgaben identifizieren, um objektive Entscheidungsgrundlagen für die soziale und funktionale Optimierung der Einrichtung zu schaffen.
Durch die kontinuierliche Kalibrierung unserer Algorithmen auf Basis aktuellster wissenschaftlicher Erkenntnisse und profunder Industrieerfahrung stellen wir sicher, dass jede Einrichtung das höchste Maß an gesundheitsfördernder Wirksamkeit in ihrem vollen Potenzial erreicht. Diese tiefgreifende Diagnostik dient als präzises Navigationsinstrument und eine unumstößliche Validierungsebene für die darauffolgende Entwurfsphase und die bauliche Realisierung.
Kontextbasierte Architektur-Module
Fact & Feeling bietet eine modulare Struktur für diverse Einrichtungstypen wie Krankenhäuser oder Pflegeheime. Die Software differenziert dabei präzise bis in die Unterbereiche – etwa Pflege- und Wohneinheiten oder Therapiezonen. Dies garantiert, dass die Bewertung exakt auf die spezifischen Nutzungsprofile und architektonischen Anforderungen jedes einzelnen Bereichs abgestimmt ist.
Ablauf und Vorgehensweise
Fact & Feeling deckt die gesamte Wertschöpfungskette der architektonischen Optimierung ab – von der datengestützten Analyse bis zur baulichen Umsetzung. Wir überführen diagnostische Ergebnisse konsequent in architektonische Lösungen. Dieser ganzheitliche Prozess stellt sicher, dass evidenzbasierte Optimierungspotenziale nicht verloren gehen, sondern nahtlos in die physische Umgebung integriert werden.
Funktionen und Features
Umfassende und klassifizierte Variablen und Kriterien
Fact & Feeling analysiert ein breites Spektrum architektonischer Variablen – von räumlicher Konfiguration und Materialität bis hin zu Licht und Ambiente. Diese Faktoren werden hinsichtlich ihrer physischen und psychischen Gesundheitswirkung bewertet. Unser Modell umfasst zahlreiche Interaktionen zwischen architektonischen Reizen und spezifischen Gesundheitskriterien.
Direkter und indirekter bzw. linearer und nicht-linearer Interaktionen
Anstatt Architektur isoliert zu betrachten, analysiert unsere Software das komplexe Zusammenspiel direkter und indirekter bzw. linearer und nicht-linearer Abhängigkeiten. Dies ermöglicht eine exakte Bestimmung, wie räumliche Parameter die psychische Gesundheit, die physische Sicherheit und die intuitive Orientierung der Nutzer im Raum beeinflussen.
Sichtbarmachung komplexer Kausalketten und Kaskadeneffekte
Das System identifiziert komplexe Kaskadeneffekte, bei denen sich verschiedene architektonische Variablen gegenseitig verstärken. Diese Modellierung von Wechselwirkungen ermöglicht es, tiefliegende Kausalketten – etwa den Einfluss der Materialität auf Akustik und Stresslevel – mathematisch zu erfassen und für die Planung nutzbar zu machen.
Verschiedene Analysen inkl. Ursachen- und Gap-Analysen
Durch integrierte Ursachen- und Gap-Analysen bietet das System eine objektive Entscheidungsgrundlage für jede Optimierung. Es identifiziert die Abweichung zwischen dem Ist-Zustand und wissenschaftlichen Soll-Vorgaben, wodurch gezielte architektonische Maßnahmen zur Steigerung des Wohlbefindens und der funktionalen Effizienz abgeleitet werden.
Quantitative und qualitative Auswertungen
Das System kombiniert präzise mathematische Kennzahlen mit tiefgehenden Ursachenanalysen. Während die quantitative Bewertung den Beitrag jeder Variable zur Gesundheit exakt misst, klärt die qualitative Analyse die baulichen Hintergründe. Dies ermöglicht fundierte Entscheidungen für eine gezielte Optimierung der Gesundheitseinrichtung.
Kategorisierte und priorisierte Empfehlungen
Erfasste Daten werden in Echtzeit verarbeitet und benutzerfreundlich visualisiert. Die Software stellt Umgebungsfaktoren übersichtlich in Diagrammen und Statistiken dar. Integrierte Analyse-Tools erkennen Trends und Auffälligkeiten, priorisieren Handlungsfelder und gewährleisten ein kontinuierliches Monitoring der Einrichtungsqualität.
Vergleich mit Best-Practice-Modellen
Die Analyse beinhaltet einen automatischen Abgleich mit etablierten Best-Practice-Modellen im Gesundheitswesen. Dies verortet die Einrichtung im Wettbewerbsumfeld, zeigt relative Stärken und Schwächen auf und liefert wertvolle Orientierungspunkte für eine qualitätsorientierte Optimierung und Wettbewerbsfähigkeit.
Automatisierte und präzise Auswertung
Durch den Einsatz fortschrittlicher mathematischer Algorithmen erfolgt die Auswertung architektonischer Daten automatisiert und hochpräzise. Dies eliminiert manuelle Fehlerquellen, gewährleistet eine konsistente Analyse zahlreicher Faktoren und beschleunigt den Bewertungsprozess signifikant. Das Ergebnis sind valide Daten für fundierte Entscheidungen.
Ständige wissenschaftliche Aktualisierung
Die Algorithmen werden kontinuierlich mit neuesten Erkenntnissen aus der Gesundheitsarchitektur und evidenzbasierten Forschung aktualisiert. Dies hält die Logik der Interaktionen zwischen Raum und Gesundheit stets auf dem aktuellen Stand und garantiert Empfehlungen, die modernen wissenschaftlichen und industriellen Standards entsprechen.
Architekturplanung zur Verbesserung
Basierend auf der Auswertung und Gap-Analyse entwickelt Fact & Feeling maßgeschneiderte architektonische Lösungen. Wir begleiten die Einrichtung in allen Phasen – von der Grundlagenermittlung über den Entwurf bis zur Bauüberwachung. So wird sichergestellt, dass analytische Erkenntnisse nahtlos in bauliche Verbesserungen umgesetzt werden.
Partnerschaften im Gesundheitsbau
Fact & Feeling agiert als spezialisierter Technologie- und Kompetenzpartner innerhalb des Ökosystems Gesundheitsbau. Wir kooperieren primär mit:
- Architekturbüros
- Trägern medizinischer Einrichtungen
- Investoren
- Forschungsinstituten
Unsere Rolle ist die eines spezialisierten Kompetenzpartners. Wir bringen die notwendige Expertise und technologische Lösungen sowie praktische Unterstützung ein, um komplexe Bauvorhaben objektiv zu bewerten, Planungsrisiken zu minimieren und Innovationen direkt in die gebaute Praxis zu transferieren.
Leistungsphasen
Das Angebot von Fact & Feeling ist in drei aufeinanderfolgende Phasen gegliedert. Diese modulare Struktur ermöglicht es Auftraggebern, flexibel zu agieren – von der reinen Status-Analyse bis hin zur vollumfänglichen Begleitung des Bauprozesses.
- Datengestützte Diagnose des Ist-Zustands und Audits: Wir erfassen und bewerten die architektonische Qualität und identifizieren gesundheitliche Risikofaktoren.
- Architekturplanung zur Optimierung: Wir entwickeln die architektonische Lösung und transformieren die Analyseergebnisse in konkrete Sanierungsstrategien und räumliche Entwurfskonzepte.
- Fachliche Baubegleitung & Qualitätssicherung: Wir sichern die Ausführungsqualität und überwachen die Realisierung, um sicherzustellen, dass die definierten Gesundheitsstandards baulich exakt umgesetzt werden.
Einblick in das System-Demo
Die Software von Fact & Feeling ist eine webbasierte Plattform, die ortsunabhängig verfügbar ist und eine nahtlose Integration in Ihren bestehenden Workflow gewährleistet. Sie ermöglicht eine strukturierte Bewertung der Gesundheitseinrichtung, die zu einer differenzierten Visualisierung der Ergebnisse aus verschiedenen analytischen Perspektiven führt.





